
Selbstgeführte Audioguides, geschrieben von Leuten, die wirklich dort leben.

In Berlin Mitte bewahrt ein einzelner Platz eine schreiende Stille. Am Bebelplatz erinnert der Boden an Feuer, Worte und Macht. Diese selbstgeführte Audiotour führt von der Neuen Wache bis zur St.-Hedwigs-Kathedrale und darüber hinaus und verwandelt berühmte Fassaden in lebendige Zeugen. Gehen Sie in Ihrem eigenen Tempo und entdecken Sie die politischen Kämpfe, Rebellionen, Skandale, Geheimnisse und vergessenen Momente, von denen die meisten Besucher nie hören. Welche Warnung hallt durch die Neue Wache, wenn die Stadt in eine Katastrophe abgleitet? Welche geheime Trauer verbirgt sich unter dem Bebelplatz, lange nachdem die Freudenfeuer verblasst sind? Warum erzählt die St.-Hedwigs-Kathedrale eine seltsam spezifische Geschichte von Türen, Kerzen und einem unerwarteten Besucher in einer eiskalten Nacht? Schreiten Sie an Stein und Schatten vorbei, überqueren Sie Innenhöfe und Kontrollpunkte und spüren Sie Berlins Nervenkitzel unter Ihren Füßen. Jede Station lässt die Stadt zu einem Schauplatz für Drama, Entdeckungen und verstörende Schönheit werden. Drücken Sie auf Play und folgen Sie der Stille zurück zu ihrem Ursprung.

Ein einziger Ziegelstein in Berlin kann eine Revolution oder einen geheimen Handschlag verbergen – die Straßen der Stadt schimmern mit Erinnerungen, die direkt unter der Oberfläche liegen. Diese selbstgeführte Audiotour lädt Sie ein, die Schichten abzutragen und führt Sie durch den pulsierenden Kreuzberger Kiez und in Ecken, wo die Vergangenheit noch immer verweilt. Warum erhob sich der Martin-Gropius-Bau aus der Nachkriegsasche, um weltverändernde Kunst zu beherbergen? Welche erschreckenden Mächte wurden hinter den verschlossenen Türen der Schutzstaffel ausgebrütet, als die Dämmerung über dem Vorkriegs-Berlin hereinbrach? Welcher unterirdische Tunnel beförderte Zugreisende direkt in die Marmorsäle des Hotel Excelsior, direkt vor aller Augen? Schreiten Sie mutig zwischen bombennarben Fassaden und verschwundener Pracht, ziehen Sie Linien von jazzgetränkten Nächten zu stillen Ruinen. Erwarten Sie Drama. Erwarten Sie Entdeckungen, die wie Neon auf nassen Kopfsteinpflastern in Ihrem Gedächtnis haften bleiben. Sind Sie bereit, tiefer zu wandern und das Herz Berlins unter Ihren Füßen schlagen zu sehen? Die Geschichte beginnt jetzt – lauschen Sie dem, was die Geschichte nie laut ausgesprochen hat.
Die Wahrzeichen aus jedem Reiseführer — und die Touren, die erzählen, was Reiseführer nicht sagen.
Berlin was divided for twenty-eight years by a wall, from 1961 to the night of November 9, 1989, when crowds gathered at the checkpoints and the guards stopped checking. The Brandenburg Gate, which had stood in the no-man's land between East and West, became the image of the reunification that followed. The Wall ran 155 kilometres through and around the city, and its ghost is still visible in the landscape: a double row of cobblestones embedded in streets marks where it stood, and the East Side Gallery, a 1.3-kilometre stretch of surviving Wall along the Spree in Friedrichshain, is the longest open-air gallery in the world.
David Bowie lived on Hauptstrasse in Schoneberg from 1976 to 1978 and made three albums in the city.
He said Berlin was the only place he could walk around without being recognised. The creative anonymity he found in the divided city, the cheap rents, the clubs in abandoned buildings, the sense that ordinary social rules did not fully apply, defined Berlin's cultural reputation for decades and echoed forward into the techno scene that emerged after reunification, the clubs like Tresor (opened 1991 in the old vault of a department store) and Berghain (which refuses to name itself on its facade) that made the city a global music destination.

Before you walk.
Berlin has an excellent U-Bahn (underground), S-Bahn (suburban rail), tram and bus network. A day ticket (Tageskarte) for the ABC zone covers all modes including the airport line. The Mitte neighbourhood, Museum Island, Prenzlauer Berg and Friedrichshain are all walkable or connected by frequent U-Bahn trains every few minutes.
Museum Island requires separate entry tickets for each museum or a combined day pass. Most Berlin state museums offer free entry on Thursday evenings from 6pm. The East Side Gallery is free and open at all times. The Holocaust Memorial is free to walk through, and the underground information centre beneath it has a modest entry charge.
Yes, and distances in central Berlin can be deceptive. The Brandenburg Gate to Museum Island is about a kilometre and a half. Checkpoint Charlie to Potsdamer Platz is a ten-minute walk. The city is very flat, which helps, but some areas like Prenzlauer Berg require the U-Bahn if you are combining them with Mitte in a single day.
Currywurst from a Imbiss stand (the one at Wittenberplatz has been trading since the 1950s) is the classic Berlin street food. Doner kebab, which evolved here as a fast food phenomenon in the Turkish diaspora communities from the 1970s, is excellent throughout the city. For sit-down food, the Prenzlauer Berg neighbourhood and Neukölln both have concentrated stretches of good restaurants.
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4,8 im App Store und Google Play. Hier sind ein paar, zu denen wir immer wieder zurückkehren.
Diese Tour war eine großartige Möglichkeit, die Stadt zu sehen. Die Geschichten waren interessant, ohne zu konstruiert zu wirken, und ich liebte es, in meinem eigenen Tempo erkunden zu können.
Das war eine solide Art, Brighton kennenzulernen, ohne sich wie ein Tourist zu fühlen. Die Erzählung hatte Tiefe und Kontext, übertrieb es aber nicht.
Habe diese Tour mit einem Croissant in der einen Hand und null Erwartungen gestartet. Die App schwingt einfach mit einem mit, kein Druck, nur man selbst, Kopfhörer und ein paar coole Geschichten.