Basel wirkt am Anfang fast ein bisschen zu geschniegelt... roter Sandstein, ordentliche Fassaden, Museumstüren, die so geschniegelt sind, als hätten sie ein Versprechen unterschrieben. Aber die Stadt ist nicht nur brav. Hier haben sich Menschen gestritten, gehandelt, gebetet, Katastrophen überstanden und immer wieder das Kunststück geschafft, Altes neu zu nutzen, ohne die Spuren einfach wegzuwischen.
Auf diesem Spaziergang schauen Sie nicht nur Häuser an... Sie sammeln Hinweise. Brunnen, Tore, Marktplätze, sogar ganz normale Dinge erzählen davon, wie Macht den Besitzer wechselte, wie Werkstätten zu Schatzkammern wurden und wie öffentliche Plätze zu Bühnen wurden, auf denen Basel sich selbst erklärt. Diese Stadt versteckt ihre Geheimnisse gern dort, wo alle vorbeigehen.
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Noch ein Basler Hinweis aus der Praxis: Achten Sie auf Trams und Velowege... die bewegen sich mit ziemlich schweizerischer Effizienz.
Jetzt geht’s weiter zum Fasnachtsbrunnen, wo Basel nicht mit einem Helden auf einem Sockel beginnt, sondern mit einer Maschine, die einfach nicht stillstehen will.


