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Luxury Apartments Mondrian Market Square I

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Luxury Apartments Mondrian Market Square I
Altstadtmarkt in Warschau
Altstadtmarkt in WarschauPhoto: Adrian Grycuk, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 PL. Cropped & resized.

Später änderte der Platz seine Funktion. Das alte Rathaus wurde achtzehnhundertsiebzehn abgerissen. Der Markt selbst zog Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts um, und Arbeiter verlegten geometrisches Kopfsteinpflaster über die offene Fläche. Dann, im Jahr achtzehnhundertfünfundfünfzig, fügten Ingenieure einen Brunnen hinzu, der an Henryk Marconis modernes Wassersystem angeschlossen war und von der von Konstanty Hegel geschaffenen Seejungfrau gekrönt wurde. Die Figur, die Sie jetzt sehen, hat eine ziemliche Reise hinter sich. Restauratoren zählten mehr als fünfzig Kugel- und Splittereinschläge auf ihrer Oberfläche. Warschau bewahrt wie immer die Narben und das Symbol im selben Rahmen. Wenn Sie einen umfassenderen Eindruck des Platzes als Ganzes haben möchten, werfen Sie einen kurzen Blick auf die Gesamtansicht auf Ihrem Bildschirm.

Die Warschauer Seejungfrau in der Mitte des Platzes — ein Wahrzeichen, das im neunzehnten Jahrhundert hinzugefügt wurde und heute von Kriegsspuren durch Kugeln und Splitter gezeichnet ist.
Die Warschauer Seejungfrau in der Mitte des Platzes — ein Wahrzeichen, das im neunzehnten Jahrhundert hinzugefügt wurde und heute von Kriegsspuren durch Kugeln und Splitter gezeichnet ist.Photo: Андрей Романенко, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.

Later, the square changed jobs. The old town hall came down in eighteen seventeen. The market itself moved away in the early twentieth century, and workers laid geometric cobbles across the open space. Then in eighteen fifty-five, engineers added a fountain tied to Henryk Marconi’s modern water system, topped by the Mermaid sculpted by Konstanty Hegel. The figure you see now has had quite a journey. Conservators counted more than fifty bullet and shrapnel marks on her surface. Warsaw, as ever, keeps the scars and the symbol in the same frame. If you want a wider sense of the square as a whole, take a quick peek at the broad view on your screen.

Die Kołłątaj-Seite neben der Świętojańska-Straße, die zeigt, wie der Platz mit den acht Straßen verbunden ist, die von seinen Ecken ausstrahlen.
Die Kołłątaj-Seite neben der Świętojańska-Straße, die zeigt, wie der Platz mit den acht Straßen verbunden ist, die von seinen Ecken ausstrahlen.Photo: Maksym Kozlenko, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.

During the Warsaw Uprising, most of these houses were destroyed. After the war, the damage was so complete that reconstruction here became something almost unheard of: not patching ruins, but rebuilding a historic city with salvaged portals, painted walls, and memory as a set of working plans. Between nineteen forty-nine and nineteen fifty-three, teams carefully brought the square back, and the Dekert side became the home of today’s Museum of Warsaw.

So here is the question I’ll leave you with... if a square is rebuilt after near-total ruin, does it become less real, or more real, once generations return and fill it again with footsteps, voices, and ordinary life?

That may be the secret of this place. A city’s heart does not survive by standing still. It survives when people come back and use it again. From here, the Barbican is about a two-minute walk ahead. And if you plan to linger later, the square is generally accessible every day from eight in the morning until ten at night.

Die Barss-Seite im Jahr 2006, eine der vier benannten Fassaden des Platzes, die als Teil des historischen Wiederaufbaus nach dem Krieg erhalten blieb.
Die Barss-Seite im Jahr 2006, eine der vier benannten Fassaden des Platzes, die als Teil des historischen Wiederaufbaus nach dem Krieg erhalten blieb.Photo: Marek Mróz, Wikimedia Commons, CC BY 4.0. Cropped & resized.
Eine Ansicht der Kołłątaj-Seite, die die westliche Front zeigt, die einst an den Markt und die Handelsaktivitäten des alten Platzes grenzte.
Eine Ansicht der Kołłątaj-Seite, die die westliche Front zeigt, die einst an den Markt und die Handelsaktivitäten des alten Platzes grenzte.Photo: Marek Mróz, Wikimedia Commons, CC BY 4.0. Cropped & resized.
Ein weiterer Blick auf die Dekert-Seite, die nördliche Front, die mit Jan Dekert und der bürgerlichen Geschichte der Warschauer Stadtrechte verbunden ist.
Ein weiterer Blick auf die Dekert-Seite, die nördliche Front, die mit Jan Dekert und der bürgerlichen Geschichte der Warschauer Stadtrechte verbunden ist.Photo: Bahnfrend, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.
Die verzierte vertikale Sonnenuhr am Haus zum Löwen, ein dekoratives Detail auf dem Platz, das zur Nachkriegsbelebung der historischen Fassaden passt.
Die verzierte vertikale Sonnenuhr am Haus zum Löwen, ein dekoratives Detail auf dem Platz, das zur Nachkriegsbelebung der historischen Fassaden passt.Photo: Bahnfrend, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.
Eine Ansicht der Barss-Seite aus dem Jahr 2014, die die östliche Front zeigt, welche eine der vier benannten Seiten des Platzes bildet.
Eine Ansicht der Barss-Seite aus dem Jahr 2014, die die östliche Front zeigt, welche eine der vier benannten Seiten des Platzes bildet.Photo: Bahnfrend, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.
A view of the Kołłątaj side, illustrating the western frontage that once bordered the market and trade activity of the old square.
A view of the Kołłątaj side, illustrating the western frontage that once bordered the market and trade activity of the old square.Photo: Bahnfrend, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.
Another angle on the Dekert side, the northern frontage associated with Jan Dekert and the civic history of Warsaw’s burgher rights.
Another angle on the Dekert side, the northern frontage associated with Jan Dekert and the civic history of Warsaw’s burgher rights.Photo: Bahnfrend, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.
The ornate vertical sundial on the House under the Lion, a decorative detail on the square that fits the postwar revival of historic façades.
The ornate vertical sundial on the House under the Lion, a decorative detail on the square that fits the postwar revival of historic façades.Photo: Siarhei Besarab, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.
A 2014 view of the Barss side, showing the eastern frontage that forms one of the square’s four named sides.
A 2014 view of the Barss side, showing the eastern frontage that forms one of the square’s four named sides.Photo: Marek Mróz, Wikimedia Commons, CC BY 4.0. Cropped & resized.
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Das war eine solide Art, Brighton kennenzulernen, ohne sich wie ein Tourist zu fühlen. Die Erzählung hatte Tiefe und Kontext, übertrieb es aber nicht.
Christoph
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