Das Tor in der Szeroka-Straße 40, wo sich der Friedhof neben der Remah-Synagoge aus dem 16. Jahrhundert befindet, die Rabbi Moses Isserles zum Gedenken an seine erste Frau gründete.
Eine Außenansicht des Remah-Friedhofs in der Szeroka-Straße 40, der historischen Nekropole, in der bis Mitte des 19. Jahrhunderts Bestattungen stattfanden.Photo: Falk2, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.Im Inneren des Friedhofs zwischen den alten Grabsteinen, die die dichte Gedenklandschaft aus Gelehrten, Rabbinern und legendären Figuren wie Yossele dem Heiligen Geizhals widerspiegeln.Photo: Zala, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.Ein weiterer Blick auf den historischen Begräbnisplatz, der die jahrhundertelangen Grabschichten ab dem 16. Jahrhundert heraufbeschwört.Photo: Zala, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.Eine detaillierte Ansicht der alten Steine und der Umfriedung, passend zur Geschichte der Nachkriegsrekonstruktion, als der Friedhof aus Fragmenten wieder zusammengesetzt wurde.Photo: Zala, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.Ein genauer Blick auf die verwitterten Grabsteine, die für die seltenen erhaltenen Bestattungen des Friedhofs aus der Zeit von 1500 bis 1850 stehen.Photo: Zala, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.Die restaurierten Grabsteine verdeutlichen, wie der Friedhof nach der Zerstörung durch die Nazis wieder aufgebaut und später in einer großen Bergungsaktion 1959 geräumt wurde.Photo: Zala, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.Ein Detail der überlebenden Matzewot des Friedhofs, das diesen Ort mit bedeutenden Rabbinern wie Yom-Tov Lipmann Heller und Nathan Nata Spira verbindet.Photo: Zala, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.Ein zeitgenössisches Zeugnis des restaurierten Zustands des Friedhofs, nachdem Nachkriegsarbeiten viele ursprüngliche Grabsteine zurückbrachten, die in der Stadt wiederverwendet worden waren.Photo: Zala, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.A contemporary record of the cemetery’s restored condition, after postwar work returned many original tombstones that had been found reused in the city.Photo: Kritzolina, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Cropped & resized.arrow_back Zurück zu Krakau Audio Tour: Synagogen, Geschichten und der Geist von Kazimierz
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