
Sie können die vollständige Abfolge nicht von der Straße aus sehen, aber das Innere war darauf ausgelegt, vom ersten Schritt an zu beeindrucken. Wenn Sie das Bild in der App öffnen, können Sie in das Vestibül im Erdgeschoss blicken, wo sich zarter Stuck über die Decke ausbreitet und Zwillingstreppen mit durchbrochenen Steinbalustraden und Laternen in die Höhe steigen. Im Obergeschoss wurden die Prunkräume berühmt. Eine Decke feierte die Apotheose, die Verherrlichung, des Hauses Attems. Ein anderer Raum, der sogenannte Affensaal, zeigte bronzene Halbfiguren von Affen, die um gemalte Szenen von Apollo und den Künsten aus der Decke hervorkamen. In der Nähe befand sich das Vogelzimmer, belebt mit mythologischen Szenen und Vögeln aller Art.

Sie können die vollständige Abfolge nicht von der Straße aus sehen, aber das Innere war darauf ausgelegt, vom ersten Schritt an zu beeindrucken. Wenn Sie das Bild in der App öffnen, können Sie in das Vestibül im Erdgeschoss blicken, wo sich zarter Stuck über die Decke ausbreitet und Zwillingstreppen mit durchbrochenen Steinbalustraden und Laternen in die Höhe steigen. Im Obergeschoss wurden die Prunkräume berühmt. Eine Decke feierte die Apotheose, die Verherrlichung, des Hauses Attems. Ein anderer Raum, der sogenannte Affensaal, zeigte bronzene Halbfiguren von Affen, die um gemalte Szenen von Apollo und den Künsten aus der Decke hervorkamen. In der Nähe befand sich das Vogelzimmer, belebt mit mythologischen Szenen und Vögeln aller Art.

Dann verlor die Geschichte ihre Manieren. Nach dem Ersten Weltkrieg verfiel die Familie. 1933 wurden einige Galerieräume schließlich für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, doch der Zweite Weltkrieg brachte die Katastrophe. Bombenschäden im Jahr 1945 trafen das Palais, und viele Schätze gingen durch Plünderung oder Zwangsverkauf verloren. Selbst die Livreen der Diener wurden gestohlen. In den späten 1950er Jahren stand das Palais leer, und in den frühen 1960er Jahren verkaufte es die Familie an das Land Steiermark. Es folgte eine sorgfältige Restaurierung, erst außen, dann innen, über viele Jahre hinweg.
Heute dient das Gebäude wieder der Kultur und beherbergt Büros für Festivals und literarisches Leben statt gepuderter Lakaien und Familienzeremonien.
Das Palais Attems erinnert daran, wie Größe überleben kann, auch wenn ihre Schätze es nicht tun.
Wenn Sie bereit sind, gehen Sie sanft weiter in Richtung Schloßbergplatz.









