플렌스부르크 오디오 투어: 위르겐스비의 소리 흔적과 이야기들
두 세계의 경계에 있는 도시 플렌스부르크는 조용한 외관과 유서 깊은 거리 뒤에 보이는 것 이상의 것을 숨기고 있습니다. 이곳 위르겐스비에서, 셀프 가이드 오디오 투어를 통해 표면 아래에서 맥동하는 비밀스러운 장들을 발견하며 뻔한 것을 넘어보세요. NDR-스튜디오 플렌스부르크의 둥근 벽 안에서 어떤 격렬한 문화적 경쟁이 촉발되었을까요? 슈바르처 발피쉬의 연기 자욱한 뒷방에서는 왜 전쟁 음모와 심야 회의의 속삭임이 울려 퍼졌을까요? 선원들이 새로운 전설을 꾸미는 동안, 잊혀진 예배당 계획을 두고 누가 새벽까지 논쟁했을까요? 전후 개척자들부터 럼에 취한 공모자들까지 발자취를 따라가며, 각 모퉁이에서 폭로, 스캔들, 드라마를 만나보세요. 한때 기자들이 속보를 찾아 달려갔던 곳에서 발밑의 낙엽 소리를 들어보세요. 음악, 혁명, 해양 미스터리의 메아리 속을 거닐어 보세요. 호기심을 발견으로 바꾸세요—경계선이 흐려지고 숨겨진 이야기들이 걸음마다 솟아나는 곳에서 투어를 시작하세요.
투어 미리보기
이 투어에 대하여
- schedule소요 시간 30–50 mins나만의 속도로 이동
- straighten0.6 km 도보 경로안내 경로 따라가기
- location_on
- wifi_off오프라인 작동한 번 다운로드, 어디서든 사용
- all_inclusive평생 이용언제든지 다시 재생 가능
- location_onNDR-스튜디오 플렌스부르크에서 시작
이 투어의 정류장
Vor Ihnen sehen Sie ein rundes Backsteingebäude mit einem markanten Vordach und großen Glasfenstern, direkt an der Straße gelegen - achten Sie dabei auf das Schild mit dem blauen…더 보기간략히 보기
Vor Ihnen sehen Sie ein rundes Backsteingebäude mit einem markanten Vordach und großen Glasfenstern, direkt an der Straße gelegen - achten Sie dabei auf das Schild mit dem blauen „NDR“-Logo zwischen den herbstlichen Büschen. Stellen Sie sich vor, es ist das Jahr 1950. Die Straßen von Flensburg wirken aufgewühlt und voller Neuanfangsstimmung. Hier an der Friedrich-Ebert-Straße steht dieses kreisrunde Gebäude, das damals noch ein Musikpavillon war, errichtet aus stabilem Klinker nach den Plänen von Paul Ziegler und Theodor Rieve. In den Nachkriegsjahren fuhr der Wind kalt durch die noch nicht vollends wiederaufgebauten Straßen, und doch lag ein elektrisierender Erwartungsschimmer in der Luft. Dieses Haus, umgeben vom Rascheln der Blätter unter Ihren Füßen, sollte ein Symbol für kulturellen Neuanfang und Kommunikation werden. Man muss sich die Situation damals vorstellen: Die britische Besatzungsmacht wollte auch im Norden Deutschlands den Rundfunk wieder ins Leben rufen. Aber statt Kiel wählten sie mit Bedacht Flensburg - direkt an der Grenze zu Dänemark, ein Zeichen für die Stärkung deutscher Kultur, wie man damals sagte. Die Macher des neuen Senders, darunter der spätere Oberbürgermeister Heinz Adler, argumentierten energisch: Gerade hier müsse eine Brücke entstehen - nicht aus Stein, sondern aus Klängen, Stimmen und Geschichten. In dieser besonderen Atmosphäre bezog 1949 ein gewisser Thomas Viktor Adolph von NWDR - damals hieß es noch Nordwestdeutscher Rundfunk - das winzige Büro in der Angelburger Straße, begleitet nur von einem Fahrer im Übertragungswagen. Der richtige Ort war aber noch nicht gefunden. Dann entdeckten Adolph und ein Architekt den ungenutzten, nun verkehrsumtosten Musikpavillon. Es roch noch nach altem Holz und Staub, doch die Vision war klar: Hier sollte modernste Radiotechnik einziehen. Man baute an, wie einen „Kometenschweif“ aus Klinkern, im Norden wurde 1952 noch ein kleiner Anbau errichtet. Sie können sich vorstellen, wie hier Handwerker hämmerten und schraubten, während die Bewohner neugierig vorbeischlenderten. Was hier entstand, war das erste Rundfunkstudio Schleswig-Holsteins überhaupt - ein Ort, an dem Geschichte festgehalten, Musik gespielt und Nachrichten gesendet wurden. Der erste große Moment kam am 12. November 1950: Die Studioeröffnung. Das Publikum drängte sich hinein, das Sinfonieorchester des NWDR spielte Mozarts Jupiter-Sinfonie. Selbst Emil Nolde, einer der berühmtesten Künstler Norddeutschlands, saß im Saal. Plötzlich knisterte das Mikrofon, als CDU-Ministerpräsident Walter Bartram seine Glückwünsche sprach, gefolgt von Adolf Grimme, der eindringlich betonte: Das Studio solle „Brückenbauer an der Grenze zu Dänemark” sein. Bald darauf, kurz vor Weihnachten 1950, wurde die erste Radiosendung ausgestrahlt. Die Stimmen klangen blechern, aber für viele Flensburger war es eine Stimme der Hoffnung. In den frühen Sendungen berichtete das Studio nicht nur aus dem Landtag in Kiel, sondern auch aus den Dörfern, von den Fischern an der Förde, von der Grenze. Die plattdeutsche Radiosendung “Bi uns in’t Dörp” erweckte Erinnerungen an Heimat. Selbst zur großen Schneekatastrophe 1978/79 - als in Angeln tagelang Strom und Straßen ausfielen - war es dieser Ort, von dem aus die Menschen per batteriebetriebenem Radio erfuhren, wie es weitergeht. Über die Jahre kam es immer wieder zu Veränderungen: Der NWDR spaltete sich, aus dem Studio Flensburg wurde das NDR-Studio. Neue Technik zog ein, aber so manches Büro blieb wie in den 1950ern: An den Wänden hängen noch alte NWDR-Lautsprecher, im Gang riecht es manchmal noch nach vergangener Zeit. Kiel wurde zur Zentrale, doch dieses Studio hier blieb das Tor zum schleswig-holsteinischen Landesteil Schleswig und zur Grenze. Heute arbeiten hier rund ein Dutzend Redakteure und Reporter - unterstützt von freien Mitarbeitern. Es entstehen jährlich etwa 400 Fernsehberichte für NDR und ARD, über 2.500 Beiträge für den Hörfunk. Morgens und nachmittags werden Nachrichten speziell für Nordschleswig produziert, gesendet nicht nur auf UKW, sondern auch über DAB+ und Internetstreams. Seit 2022 läuft hier mit „Grænzenlos“ sogar ein gemeinsames deutsch-dänisches Fernsehmagazin - eine Idee, die die alte Vision vom Brückenbau fest in die Gegenwart holt. Wenn Sie sich nun einmal umdrehen und dem Trubel der Straße für einen Moment lauschen, hören Sie vielleicht immer noch das Echo jener Stimmen, die über Jahrzehnte hinweg aus diesem Haus gesendet haben. Einige davon in Hochdeutsch, andere platt oder friesisch, manche bestimmt auch mit nordischem Humor, wenn es um die Eigenheiten des Grenzlandes ging. Der NDR in Flensburg ist heute denkmalgeschützt - ein Stück lebendiger Radiogeschichte, mitten im Wandel, und voller Geschichten, die nie ganz zu Ende erzählt sind.
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Vor Ihnen sehen Sie ein rundes Backsteingebäude mit einem markanten Vordach und großen Glasfenstern, direkt an der Straße gelegen - achten Sie dabei auf das Schild mit dem blauen „NDR“-Logo zwischen den herbstlichen Büschen. Stellen Sie sich vor, es ist das Jahr 1950. Die Straßen von Flensburg wirken aufgewühlt und voller Neuanfangsstimmung. Hier an der Friedrich-Ebert-Straße steht dieses kreisrunde Gebäude, das damals noch ein Musikpavillon war, errichtet aus stabilem Klinker nach den Plänen von Paul Ziegler und Theodor Rieve. In den Nachkriegsjahren fuhr der Wind kalt durch die noch nicht vollends wiederaufgebauten Straßen, und doch lag ein elektrisierender Erwartungsschimmer in der Luft. Dieses Haus, umgeben vom Rascheln der Blätter unter Ihren Füßen, sollte ein Symbol für kulturellen Neuanfang und Kommunikation werden. Man muss sich die Situation damals vorstellen: Die britische Besatzungsmacht wollte auch im Norden Deutschlands den Rundfunk wieder ins Leben rufen. Aber statt Kiel wählten sie mit Bedacht Flensburg - direkt an der Grenze zu Dänemark, ein Zeichen für die Stärkung deutscher Kultur, wie man damals sagte. Die Macher des neuen Senders, darunter der spätere Oberbürgermeister Heinz Adler, argumentierten energisch: Gerade hier müsse eine Brücke entstehen - nicht aus Stein, sondern aus Klängen, Stimmen und Geschichten. In dieser besonderen Atmosphäre bezog 1949 ein gewisser Thomas Viktor Adolph von NWDR - damals hieß es noch Nordwestdeutscher Rundfunk - das winzige Büro in der Angelburger Straße, begleitet nur von einem Fahrer im Übertragungswagen. Der richtige Ort war aber noch nicht gefunden. Dann entdeckten Adolph und ein Architekt den ungenutzten, nun verkehrsumtosten Musikpavillon. Es roch noch nach altem Holz und Staub, doch die Vision war klar: Hier sollte modernste Radiotechnik einziehen. Man baute an, wie einen „Kometenschweif“ aus Klinkern, im Norden wurde 1952 noch ein kleiner Anbau errichtet. Sie können sich vorstellen, wie hier Handwerker hämmerten und schraubten, während die Bewohner neugierig vorbeischlenderten. Was hier entstand, war das erste Rundfunkstudio Schleswig-Holsteins überhaupt - ein Ort, an dem Geschichte festgehalten, Musik gespielt und Nachrichten gesendet wurden. Der erste große Moment kam am 12. November 1950: Die Studioeröffnung. Das Publikum drängte sich hinein, das Sinfonieorchester des NWDR spielte Mozarts Jupiter-Sinfonie. Selbst Emil Nolde, einer der berühmtesten Künstler Norddeutschlands, saß im Saal. Plötzlich knisterte das Mikrofon, als CDU-Ministerpräsident Walter Bartram seine Glückwünsche sprach, gefolgt von Adolf Grimme, der eindringlich betonte: Das Studio solle „Brückenbauer an der Grenze zu Dänemark” sein. Bald darauf, kurz vor Weihnachten 1950, wurde die erste Radiosendung ausgestrahlt. Die Stimmen klangen blechern, aber für viele Flensburger war es eine Stimme der Hoffnung. In den frühen Sendungen berichtete das Studio nicht nur aus dem Landtag in Kiel, sondern auch aus den Dörfern, von den Fischern an der Förde, von der Grenze. Die plattdeutsche Radiosendung “Bi uns in’t Dörp” erweckte Erinnerungen an Heimat. Selbst zur großen Schneekatastrophe 1978/79 - als in Angeln tagelang Strom und Straßen ausfielen - war es dieser Ort, von dem aus die Menschen per batteriebetriebenem Radio erfuhren, wie es weitergeht. Über die Jahre kam es immer wieder zu Veränderungen: Der NWDR spaltete sich, aus dem Studio Flensburg wurde das NDR-Studio. Neue Technik zog ein, aber so manches Büro blieb wie in den 1950ern: An den Wänden hängen noch alte NWDR-Lautsprecher, im Gang riecht es manchmal noch nach vergangener Zeit. Kiel wurde zur Zentrale, doch dieses Studio hier blieb das Tor zum schleswig-holsteinischen Landesteil Schleswig und zur Grenze. Heute arbeiten hier rund ein Dutzend Redakteure und Reporter - unterstützt von freien Mitarbeitern. Es entstehen jährlich etwa 400 Fernsehberichte für NDR und ARD, über 2.500 Beiträge für den Hörfunk. Morgens und nachmittags werden Nachrichten speziell für Nordschleswig produziert, gesendet nicht nur auf UKW, sondern auch über DAB+ und Internetstreams. Seit 2022 läuft hier mit „Grænzenlos“ sogar ein gemeinsames deutsch-dänisches Fernsehmagazin - eine Idee, die die alte Vision vom Brückenbau fest in die Gegenwart holt. Wenn Sie sich nun einmal umdrehen und dem Trubel der Straße für einen Moment lauschen, hören Sie vielleicht immer noch das Echo jener Stimmen, die über Jahrzehnte hinweg aus diesem Haus gesendet haben. Einige davon in Hochdeutsch, andere platt oder friesisch, manche bestimmt auch mit nordischem Humor, wenn es um die Eigenheiten des Grenzlandes ging. Der NDR in Flensburg ist heute denkmalgeschützt - ein Stück lebendiger Radiogeschichte, mitten im Wandel, und voller Geschichten, die nie ganz zu Ende erzählt sind.
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Direkt vor Ihnen sehen Sie den „Schwarzen Walfisch“: Ein schmales, helles Giebelhaus mit der großen Jahreszahl 1751 auf der Fassade - achten Sie auf das kleine Wal-Symbol links am Haus, das Sie hier richtig erkennen lässt. Stellen Sie sich vor, wie es um Sie herum nach feuchtem Hafen, Holz und schwerem Bier riecht. Hier erhebt sich eines der ältesten Gastwirtschaftsgebäude Flensburgs, das seinen Ursprung tatsächlich schon im 16. Jahrhundert hat, als draußen ganz in der Nähe noch der Hafen lag. Die Dachbalken tief im Keller stammen aus jener Zeit, als Flensburgs Hafenspitze an der Angelburger Straße endete und Segler, Matrosen und Händler dicht an diesem Haus vorbeiziehen mussten. Mit den Jahrhunderten, als der Hafen langsam weiter nach Norden wanderte, veränderte sich der Blick aus diesen Fenstern: Aus Fernhandels-Geschäftigkeit wurde das Getrappel von Fuhrwerken; die Nähe zum Wasser verblasste. 1751, das Jahr, das Sie deutlich über den Fenstern lesen können, wurde dieses Gebäude fast komplett neu errichtet und erhielt seine klassische Fassade. Die zwei Seitenflügel, einer aus dem 17./18. Jahrhundert als Speicher, wuchsen dazu - als Zeugnis vergangener Aufbruchstimmung und Geschäftsgeist. Es war aber nicht immer der „Schwarze Walfisch“, wie wir ihn heute nennen: Zuerst hieß das Gasthaus Thomsen’s Gasthof, gegründet 1837. Erst später, als das Zeitalter des Walfangs seine Schatten warf, erinnerte der neue Name an jene dramatischen Zeiten, als Schiffe von Flensburg bis nach Grönland ablegten, auf der Jagd nach dem großen, dunklen Wal. Stellen Sie sich vor, wie schwere Stiefel durch den Flur stapften, Tabak in den Ecken qualmte und die Geschichten der Grönlandfahrer bei einem Rum die Luft erfüllten. Nicht nur Seeleute trafen sich hier. 1866 gründeten Kaufleute, Juristen und Hausbesitzer der St.-Johannis-Gemeinde im Walfisch den St.-Johannis-Club - ein Kreis, in dem man bei einem Bier Geschäfte besprach, spontan lachte, aber auch Sorgen der Stadt verhandelte. Dieser Club existiert heute noch, ganz ohne Vereinsregister, fast wie ein lebendiger Rest der Vergangenheit, der bis heute hier weiteratmet. Besonders berüchtigt wurde jedoch der Stammtisch „Rechte Ecke“, gegründet am 7. März 1884 von 56 honorigen Herren: Juristen, Kaufleute, Ärzte, Beamte - Namen wie Dethleffsen (vom Bommerlunder), der Brauer Petersen oder der Rumhändler Grün saßen hier wöchentlich zusammen, vielleicht mit ernsten Minen, aber sicher auch mit spöttischem Glanz in den Augen. Die „Rechte Ecke“ war bis zuletzt nur durch persönliche Empfehlung zu betreten - eine Art Geheimbund für die, die das richtige Wort und den richtigen Toast kannten. Doch so viel Geselligkeit konnte den dunklen Schatten der Geschichte nicht aufhalten. Im Mai 1945, kurz vor Kriegsende, sollen hier SS-Angehörige ausgelassen gefeiert, getrunken und mit Wehrmachthelferinnen das letzte Aufbäumen des untergehenden Regimes begangen haben. Sogar Heinrich Himmler, einer der gefürchtetsten Männer Nazi-Deutschlands, soll in diesen Tagen Zuflucht im Schwarzen Walfisch gesucht haben, ehe er auf seiner Flucht weiterzog - eine düstere Episode, in bedrückender Nähe zum Ende einer dunklen Zeit. Auch skurrile Momente gab es: In den 1960ern verhandelten streitende Pastoren und Veteranen bei Bier und vielleicht zu trockenen Wurstbroten hier im Walfisch über die Gedächtniskapelle in der Marienkirche - erfolglos. Der Streit entbrannte und verbreitete sich in der ganzen Stadt. Die Zeit ging weiter. In den 1970ern verschwanden die Gästezimmer, der klassische Gasthausbetrieb löste sich allmählich auf. Und doch: 1979 trafen sich sieben Schiffer und gründeten direkt hier den Museumshafen Flensburg e.V. - eine Wiederbelebung des maritimen Erbes, fast wie ein letzter Gruß an die Zeit der Grönlandfahrer. 2004 wurde das Gasthaus schließlich geschlossen. Ein traditioneller Treffpunkt ging verloren, die „Rechte Ecke“ zog weiter, neue Eigentümer kamen. Heute, viele Jahrzehnte und Geschichten später, finden Sie in den schönen, alten Räumen eine Pop-up Craft-Beer-Filiale von Brewcomer - ein moderner Hauch in alten Mauern. Wenn Sie jetzt die Hände auf das Geländer legen, spüren Sie vielleicht einen Hauch all dieser Geschichten: die salzige Luft der Hafenstadt, die lauten Stimmen der Gäste, das stille Schicksal großer, aber auch dunkler Tage - der Schwarze Walfisch ist nicht einfach ein Haus, sondern ein Stück lebendige Geschichte von Flensburg.
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자주 묻는 질문
투어는 어떻게 시작하나요?
구매 후 AudaTours 앱을 다운로드하고 교환 코드를 입력하세요. 투어를 바로 시작할 수 있습니다 - 재생을 탭하고 GPS 안내 경로를 따라가시면 됩니다.
투어 중 인터넷이 필요한가요?
아닙니다! 시작 전에 투어를 다운로드하면 완전히 오프라인으로 즐길 수 있습니다. 채팅 기능만 인터넷이 필요합니다. 모바일 데이터 절약을 위해 WiFi에서 다운로드하시는 것을 권장합니다.
이것은 가이드가 안내하는 단체 투어인가요?
아닙니다 - 이것은 셀프 가이드 오디오 투어입니다. 폰을 통해 오디오 나레이션을 들으며 나만의 속도로 독립적으로 탐험합니다. 투어 가이드도, 단체도, 일정도 없습니다.
투어는 얼마나 걸리나요?
대부분의 투어는 60-90분이 소요되지만, 속도는 전적으로 본인이 조절합니다. 원할 때 언제든지 일시정지하거나, 정류장을 건너뛰거나, 휴식을 취하세요.
오늘 투어를 끝낼 수 없으면 어떻게 하나요?
괜찮습니다! 투어는 평생 이용이 가능합니다. 원할 때 언제든지 일시정지하고 다시 시작하세요 - 내일, 다음 주, 또는 내년에도. 진행 상황이 저장됩니다.
어떤 언어를 이용할 수 있나요?
모든 투어는 50개 이상의 언어로 이용 가능합니다. 코드를 교환할 때 원하는 언어를 선택하세요. 참고: 투어 생성 후에는 언어를 변경할 수 없습니다.
구매 후 투어는 어디에서 이용하나요?
App Store 또는 Google Play에서 무료 AudaTours 앱을 다운로드하세요. 교환 코드(이메일로 전송됨)를 입력하면 라이브러리에 투어가 나타나며, 다운로드하여 시작할 수 있습니다.
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