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Konzerthalle Örebro

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Konzerthalle Örebro

Direkt vor dir siehst du ein großes, hellgelbes Gebäude mit vielen Fenstern und einem modernen Glasanbau - schau einfach zum Ufer der Svartån und du kannst das Konserthuset nicht verfehlen!

Stell dir vor, wir schreiben das Jahr 1932, Örebro pulsiert vor Aufregung, denn ein brandneues Gebäude soll eröffnet werden: das Konserthaus! Hier bei der ruhigen Svartån wurde dieses Haus mit seiner edlen, nordisch-klassizistischen Fassade als Heimat für Musik und Bücher gebaut. Der Stadtarchitekt Georg Arn, ein echter Träumer, hatte eine Vision: Inspiriert vom Pariser Salle Pleyel und von Stockholms berühmtem Stadtbibliothek, wollte er ein kleines Pantheon zaubern - er entschied sich am Ende aber für eine elegante Mischung aus antiken Mustern und modernen Elementen.

Du stehst also genau an der Stelle, wo einst Prinz Eugen persönlich das Konserthaus eröffnete. Kein Witz: Die feinen Damen und Herren der Stadt liefen damals in festlicher Abendgarderobe die große, venezianisch inspirierte Außentreppe zum Wasser hinab - dabei kann man schon mal ausrutschen, besonders wenn man zu viel Sekt trinkt!

Doch dieses Gebäude war mehr als bloß Musik: Es beherbergte bis 1981 die Stadtbibliothek - heute klingt hier nur noch Musik, doch, oh, wie viele heimliche Leseabenteuer wurden wohl heimlich zwischen den Regalen erlebt! Apropos Abenteuer: Das ursprüngliche Aussehen des Hauses war prachtvoll. Stell dir Pilaster vor, die Fassade umrahmend, darüber Bögen und dazwischen kunstvolle Reliefs von Musikern mit Lyra, Horn und Laute von Rolf Kjellberg. Leider wurde das bei der Renovierung in den 1980er Jahren verloren - vielleicht liegen die alten Dekorationen ja immer noch irgendwo bei den Relikten der Stadt verborgen?

Komm, wir gehen einen Schritt näher an den Haupteingang. Hier steht die berühmte Statue Systrarna von Stig Blomberg - zwei Schwestern, die schon etlichen frisch Verliebten als Fotosujet gedient haben. Als würde ihnen die Musik aus den Sälen neue Geschichten zuflüstern!

Im Inneren des Hauses erwartet dich eine Welt, in der Vergangenheit und Gegenwart sich umarmen. Der große Saal fasst heute 739 Besucher, und die Deckenhöhe wurde extra um sechs Meter erhöht - das nennt man musikalischen Größenwahn! Die Akustik ist so fein, dass selbst eine Stecknadel, die hinunterfällt, direkt ins Ohr jedes Musikers hüpft… Die Wände sind mit Fresken ausgemalt: Gunnar Torhamn hat dort Szenen geschaffen, die an südliche Landschaften mit Flötenspielern erinnern, und auf der anderen Seite: nordische Mystik mit dem sagenhaften Näcken und seiner Geige. Selbst moderne Instrumente wie Saxophon und Gitarre schmücken die Balkone - Tradition trifft Zeitgeist!

Ein besonderer Raum ist die Wirénsaal - einst die runde Bibliothekshalle, heute eine Mischung aus elegantem Foyer, kleinem Konzertsaal und gemütlichem Café. Die Tonkünstler der schwedischen Kammerorchester haben hier ihre Basis, unterstützt von 38 festangestellten Musikern. Aber es gibt noch mehr zu entdecken: Intarsia-Holztüren von Oskar I. Erikson, eine dryadengeschmückte Fontäne von Eric Grate und sogar eine Skulptur namens Havsbrus von Ulla Viotti.

Spürst du dieses Knistern in der Luft? Das sind die Erinnerungen an Premieren, an heimliches Händchenhalten während klassischer Konzerte, an stürmischen Beifall für musikalische Höhenflüge. Bei der letzten großen Renovierung 2014/15 wurde das gesamte Haus modernisiert - neue Technik und sogar Streaming-Möglichkeiten kamen dazu.

Alles hier lebt, alles erzählt Geschichte - und wenn du jetzt noch ganz still bleibst, kannst du fast den Applaus der ersten Konzertbesucher von 1932 hören, als Prinz Eugen das Band durchschnitt.

Erkunden Sie das Reich des das gebäudes, die räumlichkeiten oder das geschäft? Weitere Informationen finden Sie im Chat-Bereich.

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format_quote Diese Tour war eine großartige Möglichkeit, die Stadt zu sehen. Die Geschichten waren interessant, ohne zu konstruiert zu wirken, und ich liebte es, in meinem eigenen Tempo erkunden zu können.
Jess
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format_quote Das war eine solide Art, Brighton kennenzulernen, ohne sich wie ein Tourist zu fühlen. Die Erzählung hatte Tiefe und Kontext, übertrieb es aber nicht.
Christoph
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format_quote Habe diese Tour mit einem Croissant in der einen Hand und null Erwartungen gestartet. Die App schwingt einfach mit einem mit, kein Druck, nur man selbst, Kopfhörer und ein paar coole Geschichten.
John
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