
Lassen Sie nun Ihre Aufmerksamkeit schweifen. Nummer zweiunddreißig, das Bummerlhaus, ist die lokale Berühmtheit und das älteste Haus hier, das immer noch sein spätgotisches Gesicht aus dem fünfzehnten Jahrhundert zeigt. Das Rokoko-Rathaus kam später hinzu, zwischen siebzehnhundertfünfundsechzig und siebzehnhundertachtundsiebzig, mit Plänen von Johann Gotthard Hayberger. An der Nummer zwölf blitzt das Sternhaus mit einer Rokoko-Fassade, die mit den fünf Sinnen verziert ist, aber seine gotischen Knochen schauen immer noch durch die alten vorspringenden Konsolen und das Spitzbogenportal hervor. Der Krieg traf auch diesen Platz: Die linke Seite des Sternhauses wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und später originalgetreu wieder aufgebaut, während das nahegelegene Haus Nummer vierzehn bei der Bombardierung vom vierundzwanzigsten Februar neunzehnhundertvierundvierzig verschwand. Es gibt auch Musik auf diesem Platz, zumindest in der Erinnerung. Franz Schubert hielt sich achtzehnhundertneunzehn, achtzehnhundertdreiundzwanzig und achtzehnhundertfünfundzwanzig in Steyr auf. Die ersten beiden Male logierte er im Stalzerhaus und das letzte Mal im Haus Nummer sechzehn, dem Schuberthaus, wo eine achtzehnhundertneunzig angebrachte Plakette noch immer an ihn erinnert. Stellen Sie sich vor, er tritt hier heraus, hört Kutschenräder, Kirchenglocken, Marktstimmen... dieselbe Steinschale, ein anderer Soundtrack. Am südlichen Ende verankert die Marienkirche den gesamten Raum; die App hat einen schönen Blickwinkel, der zeigt, wie fest sie den Platz abschließt. Und der Brunnen hier, der sechzehnhundertdreiundachtzig mit Granitstücken aus dem ehemaligen Kloster Windhaag errichtet wurde, erinnert Sie daran, dass selbst öffentliches Wasser einst mit ein wenig Zeremonie ankam.

In zwei thousand and eighteen, the city reshaped the square again, widening the pedestrian promenade and creating more space just to linger, and yes... during that work, paving stones briefly spelled out the surname of a city official, Hingerl, before the city tore them back out. This square feels less like a monument and more like a city still thinking out loud. It never really closes, so you can pass through at any hour. Take your time here, and when you’re ready, we can drift on to the next stop.

In two thousand and eighteen, the city reshaped the square again, widening the pedestrian promenade and creating more space just to linger, and yes... during that work, paving stones briefly spelled out the surname of a city official, Hingerl, before the city tore them back out. This square feels less like a monument and more like a city still thinking out loud. It never really closes, so you can pass through at any hour. Take your time here, and when you’re ready, we can drift on to the next stop.






